07 Mrz

Hallo CeBIT, here I come. Und bin gut gerüstet.

Meine Kamera-Setup bestehend aus Leuchte, Mikro und Aufnahmegerät

In neun Tagen fahre ich mal wieder auf die CeBIT. Wobei “mal” ein wenig untertrieben ist, denn nach meiner Berechnung ist es Nummer 24, und das seit 1992. Und ich fahre immer noch gerne, was wohl nicht unbedingt jeder meiner Kollegen verstehen kann.

Auch dieses Jahr bin ich wieder hauptsächlich für IBM unterwegs, um aus Halle 2 viele schöne Videointerviews mitzubringen. Und genau davon handelt dieser Beitrag.

Denn ich habe mir eine Videoleuchte besorgt, da ich trotz eines guten Objektivs und meiner neuen Kamera (EOS 70D) mit der Ausleuchtung in letzter Zeit nie so ganz zufrieden war. Und dann das Aha-Erlebnis auf der Embedded World vor gut einer Woche: Was für einen Unterschied die richtige Ausleuchtung doch macht. Nicht viel, gerade nur so, dass in den Pupillen des Videopartners ein leichtes”Glimmen” zu sehen ist. Darüber hinaus lassen sich so hässliche Schlagschatten gut eliminieren.

So habe ich also auf Amazon nach dem richtigen Licht Ausschau gehalten und bin letztlich bei der Videoleuchte K480 von F&V gelandet, und das ist gut so. Denn im Gegensatz zu dem ursprünglich bestellten Licht von Neewer bietet es diverse Vorteile.

So lässt sich die K480 stufenlos dimmen, was für meine Zwecke natürlich viel besser geeignet ist. Schließlich will ich meine Interviewpartner nicht blenden. Außerdem brauche ich nur eine kleine Aufhellung, da auf Messen meist sehr gutes Licht vorhanden ist.

Außerdem – und das war mir genauso wichtig wie die stufenlose Dimmfunktion – sind die Ausmaße der Videoleuchte. Da diese recht schmal ausfällt, passen auf die gerade erst erworbene Verlängerungsschiene auch noch die Mikrohalterung samt Rode NTG 2 und das Aufnahmegerät, das sich Zoom H2N nennt. Damit habe ich endlich mein hoffentlich perfektes Videointerview-Setup gefunden.

Sehr durchdacht sind auch die Details der Videoleuchte von F&V. Dazu zählen beispielsweise die zwei 0,25-Zoll-Gewinde an den beiden kurzen Seiten der Leuchte. Damit lässt sie sich auch vertikal nutzen, was in der ein oder anderen Aufnahmesituation sehr praktisch sein kann. Diese Gewinde lassen sich aber auch dazu nutzen, um eine ganze Kette von kompatiblen F&V-Leuchten zu erstellen. Falls man größere und hellere Lichtflächen benötigt.

Toll ist aber auch die orangefarbene, mitgelieferte Blende, die einfach per Magnet an der Vorderseite der Leuchte angebracht werden kann. Das ermöglicht ein blitzschnelles Wechseln der Blende, womit sich das Licht sehr bequem an die Gegebenheiten anpassen lässt.

Die Helligkeit der K480 ist völlig ausreichend, zumindest für meine Zwecke. Die Leuchtkraft beträgt laut Hersteller 480 Lux bei einem Meter Abstand, was etwa einem Lichtstrom von 880 Lumen entspricht. Gespannt bin ich dabei auf den Energiebedarf der 72 LED-Elemente, die mit vier AA-Batterien/-Akkus “gefüttert” werden. Ich werde auf jeden Fall ein bis zwei Ersatzsätze dabei haben.

Durchdacht ist auch der sogenannte Kai-Arm, mit dem die Leuchte an der Kamera oder wie in meinem Fall an der Verlängerungsschiene angebracht wird. Damit kann die Videoleuchte um insgesamt 180 Grad gekippt werden, was einen flexiblen Einsatz ermöglicht.

Na dann: CeBIT, here I come!

09 Feb

9 Jahre Bloggen – Happy Birthday to me!

Per Zufall habe ich es entdeckt: Heute auf den Tag genau habe ich vor neun Jahren meinen ersten Blogbeitrag veröffentlicht. Dazu musste ich im Moment des kleinen, euphorischen Anfalls natürlich etwas auf Facebook posten:

 

Grund genug also, ein wenig Rückschau zu halten, was in diesen neun Jahren Bloggerei so alles passiert ist.

Apple-Weihnachtsfeier 2005: Wo alles begann

Angefangen hat alles auf der Apple-Weihnachtsfeier 2005. Da kam mein guter Freund Richard “Richie” Joerges auf mich zu und meinte, da schwappt was aus den USA nach Deutschland rüber, da müssen wir unbedingt dabei sein. Er meinte natürlich Blogs, die zu der Zeit auch noch Weblogs genannt wurden und oft den Charme eines digitalen Tagebuchs versprühten. Was ja auch die ursprüngliche Idee hinter diesen Blogs war.

Richard und ich wollten keine Tagebücher veröffentlichen, sondern handfeste technische Inhalte. Und am liebsten Inhalte, zu denen wir eine möglichst hohe Affinität vorzuweisen hatten. Das waren unter anderem die digitale Fotografie, digitales Fernsehen, drahtlose Technologien, Apple- und Windows-Tipps, und so fort. Eingerahmt wurde das Ganze von einem Event-Blog, den wir für unsere Liveberichterstattung von CeBIT, IFA und Co. einsetzten. Die große Klammer, sozusagen.

2006: Mit insight-infonet die Bloggerkarriere starten

Nachdem wir einen damals befreundeten Webdesigner ebenfalls von der Idee des eigenen Blognetzwerks überzeugt hatten, riefen wir insight-infonet ins Leben und starteten das große Abenteuer “Technik-Blogs”.

Zusammengefasst kann man sagen: Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, aber vermarkten ließ sich insight-infonet zu keinem Zeitpunkt. Obwohl wir punktuelle Erfolge verzeichnen durften. So haben wir unter anderem für Fujitsu einen Mehrteiler zum Thema Mobile Computing veröffentlicht, haben für Computec Media das B2B-Event “IFA Convention 2006″ mitgestaltet, waren ein Jahr später für D-Link ebenfalls in Berlin und haben andere schöne Projekte realisiert. Richtig nachhaltig war das Ganze allerdings nicht.

2008: Auf dem Software Dev Blog für Intel bloggen

So richtig ertragreich wurde die Bloggerei erst 2008, als mich Mitte des Jahres ein Anruf von Intel erreichte, ob nicht Lust und Zeit hätte, live von der Games Convention Developers Conference Videoblogbeiträge zu verfassen. Natürlich auf Englisch.

Klar hatte ich Lust und Zeit, und so kam eins zum anderen. Die GCDC aus Leipzig war aus Intel-Blog-Sicht ein großer Erfolg, und so startete ich gemeinsam mit Intel einen deutschsprachigen Blog, der sich mit dem recht diffizilen Thema Multicore-Programmierung auseinander setzen sollte.

Das Ziel des Ganzen: Der Aufbau einer deutschsprachigen Entwicklercommunity rund um den Software Dev Blog (so der Name der Plattform), was nach einer gewissen Anlaufzeit formidabel gelangt. Wir veranstalteten Tweet-ups, nahmen an größeren und kleineren Events teil und veranstalteten 2009 sogar unser eigenes Barcamp zum Thema Software Engineering.

2011: Advoblog für Um-die-Ecke-Verwandte

Von da an nahm die Bloggerei ihren Lauf, mal besser, mal weniger gut. Bemerkenswerte Projekte sind zweifellos der Advoblog, den ich bereits seit vier Jahren für die Firma Hülskötter & Partner aus Nordwalde bei Münster führe. Ja, es besteht ein Verwandtschaftsgrad, und zwar um zwei bis drei Ecken. Ur-Ur-Opa August war es wohl, der aus Emsdetten (die Geburststätte meines Vaters) nach Altenberge (die Heimatstatt meines Kunden) “auswanderte”, der beruflichen Perspektiven wegen.

2013: Hightech Computig Blog für IBM

Aber auch der Hightech Computing Blog ist ein ganz besonderes Projekt, das auch schon ins zweite Jahr geht und auf dem ich über Highperformance Computing, Cloud Computing und Co. schreiben darf. Und auf dem das Thema Videointerviews eine zentrale Rolle einnimmt, wenngleich die Videogespräche stets eingebettet sind in die gesamte Berichterstattung zu einer Veranstaltung. Videos sind auf dem Blog also nicht nur Mittel zum Zweck, sondern ergänzen das geschriebene Wort in geeigneter Art und Weise.

2015: Infineon und noch mehr Bloggerei

Tja, und dann ist da noch Infineon, für die ich seit einem Monat das Social Media Marketing übernommen habe. Und wo ich wohl schneller als geplant eine Content-Plattform aufbauen werde, mit eigener Domain und eigenen Inhalten. Es wird mir also nicht langweilig in meinem Blog-Universum. Na dann: Happy birthday to me!

02 Feb

Content-Marketing-Review: Das war mein Januar 2015

mhuelskoetter januar 2015

Dieses Mal ist der vergangene Monat bereits zu Ende, daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Fazit. Darum folgen hier meine ganz persönlichen Highlights des Januars 2015.

Hightech Computing Blog für IBM

Womit beginnt ein neues Jahr, selbst wenn es rein arbeitstechnisch etwas später anfängt? Genau, mit dem ultimativen Jahresrückblick, und da hatte ich eine ganze Menge zu erzählen. Ob CeBIT, POWER oder Watson – es ist viel auf dem Hightech Computing Blog 2014 passiert. Und es wird wohl nicht ruhiger, wie es aussieht. Zumindest deutet der Januar darauf hin, denn in dem war ich bereits on Tour, genauer gesagt in der Nähe von Frankfurt. Dort wohnte ich der Deutschlandpremiere der brandneuen Mainframe-Maschine IBM z13 bei. Herausgekommen sind sechs Videointerviews, die ich mit den dort anwesenden IBM-Menschen geführt habe. Sehr wissenswert!

Social Media Manager für Infineon

Ende 2014 hatte ich es bereits angekündigt: Seit dem 12. Januar 2015 bin ich für rund neun Monate freiberuflicher Social Media Manager, und es ist extrem spannend und bringt mich mit einer ganz neuen Welt in Kontakt, nämlich der Elektrotechnik. Bis dato verband ich mit Infineon vor allem die Wireless-Sparte, die das Unternehmen von Intel gekauft hat. Doch Infineon macht noch viel mehr, und das habe ich in diesen ersten drei Wochen bereits gelernt.

Begriffe, mit denen ich hier konfrontiert werde, nennen sich MOSFET, PROFET, IGBT, und so fort. Böhmische Dörfer? Ja, irgendwie, aber ich fiesele mich gerade rein. Zum Glück darf ich mich aber auch mit Arduino-Boards und den dazu passenden Shields von Infineon beschäftigen. Die haben wenigsten einen Prozessor, mit denen ich mich halbwegs auskenne. Und einen ersten Beitrag zum Thema “Was macht eigentlich die Social-Media-Truppe bei Infineon” habe ich auch schon verfasst.

SONA Knowledge Base für CTT Computertechnik

Der Januar ist bei CTT Computertechnik erfahrungsgemäß immer ein wenig ruhiger, und so ging lediglich eine Trilogie zum Thema Intel-Chipsätze online. Darin lernt man, was man zu Intel-Chipsätzen wissen sollte, worin sich diese im Detail unterscheiden und was man zu M2-SSD-Komponenten wissen sollte.

CTT Knowledge Base für CTT Computertechnik

Auf dem Wissensportal CTT Knowledge Base war es auch verhältnismäßig ruhig, auch hier fanden drei Artikel ihren Eintrag. Dabei handelte es sich um Fragen, wie man einen Zero One Mini-Server am besten einsetzt, was die HP Proliant Server der neunten Generation bieten und wie man mithilfe von Seagate Secure seine Daten schützen kann.

Advoblog für Hülskötter & Partner

Auf dem Advoblog von Hülskötter & Partner fanden zwei Interviews und zwei Beiträge zum geplanten Update der Kanzleisoftware Advoware ihren Weg ins digitale Universum. So habe ich mich mit der Firma IGEL Technology über ihre Kooperation mit Hülskötter & Partner in Sachen Thin Clients unterhalten, und im zweiten Blogartikel erfahren interessierte Anwälte, wie sie mithilfe der ISO-Zertifizierung richtig viel Geld sparen können.

Videointerviews für TenAsys auf IT-techBlog

Im November war ich für die Firma TenAsys auf der SPS IPC Drives in Nürnberg, wo ich PR- und Marketing-Support betrieben habe. Herausgekommen sind diverse Pressegespräche und insgesamt fünf Videointerviews, von denen das erste im Januar online gegangen ist. Die weiteren werden alsbald folgen.

Ausblick Februar 2015

Wie bereits angekündigt, wird es erst mal nicht ruhiger. Das hat zum einen mit Infineon zu tun, zum anderen werde ich Ende Februar nach Nürnberg auf die Embedded World fahren, um für TenAsys und Infineon Video- und Bloginhalte zu produzieren. Na, das wird ein großer Spaß. Und die CeBIT-Vorberichterstattung für IBM nimmt ebenfalls ihren Lauf. Also, man liest sich.

19 Dez

Rückblick: Das war mein Dezember 2014 [Upd]

IBM München

Der letzte Monat des Jahres ist zwar noch nicht ganz zu Ende, aber für ein Fazit ist es nie früh genug. Darum folgen hier meine ganz persönlichen Highlights des Dezembers.

Hightech Computing Blog für IBM

Anfang des Monats war ich im IBM Forschung- und Entwicklungslabor, das sich in Böblingen bei Stuttgart befindet. Dort fand die Mainframe-Veranstaltung “Zeit für z” statt, auf der ich zahlreiche Videointerviews geführt habe. Mit dabei war unter anderem das Gespräch mit Hans-Dieter Wehle, der eine Menge zum Theme Internet of Things und Enterprise-Anwendungen zu erzählen hatte.

Zu erzählen hatte auch Dr. Michael Perzl vom Münchner IBM-Büro zum Thema Linux auf POWER-basierten Großrechnern. Da waren so viele interessante Dinge dabei, dass ich gleich zwei Videointerviews daraus gemacht habe (Teil 1 und Teil 2). Und vergessen will ich auch nicht das Interview mit Professor Biemann von der TU Darmstadt. Darin hat er mir verraten, wie seine StudentInnen von IBM Watson profitieren werden und mit welchen Worten er die erste Vorlesung im nächsten Jahr beginnen wird.

SONA Knowledge Base für CTT Computertechnik

Der Dezember steht auf der SONA Knowledge Base ganz im Zeichnen von drei Themen-Specials. Der erste Schwerpunkt ist zum Thema Desktop-PCs, der zweite hat das Thema Mittelklasse-Server im Fokus und das dritte Thema dreht sich um Highend-Server. Die relevanten Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit den wichtigsten PC-Schnittstellen, bieten eine Menge Know-how zu den Intel Xeon Server-Prozessoren und zeigen, was es mit dem Multi-Threading von Anwendungen auf sich hat.

Ausblick auf 2015

Darüber hinaus gab es wichtige und interessante Gespräche im Hinblick auf  das nächste Jahr. So steht bereits fest, dass ich für IBM wieder auf der CeBIT sein werde. Darauf freue ich mich schon sehr. Aber auch mit einem potenziellen Kunden habe ich ein gutes Gespräch geführt. So wie es aussieht, werden wir 2015 gemeinsam weitermachen. Und wenn das Meeting vom gestrigen Donnerstag so verlaufen ist, wie es sich angefühlt hat, werde ich möglicherweise noch heute einen weiteren renommierten Neukunden vermelden können. 2015 wird wohl eher nicht langweillig…

Update: Wie vorhin angekündigt, ist der neue Auftrag mittlerweile konkret: Ab Mitte Januar  2015 bin ich der neue Social Media Manager Technik bei Infineon. Dort werde ich mich gemeinsam mit einem sehr netten Team dreimal pro Woche um die Social-Media-Präsenz kümmern. Tolles Projekt!

28 Nov

Busy November: Das waren meine Highlights

Herbstliche Impressionen

Mei oh mei, könnte ich sagen, dieser November hatte es wirklich in sich. Soll heißen: Ich hatte eine Menge zu tun, und das ist auch gut so. Dazu zählen zahlreiche Blogbeiträge, die ich für IBM verfasst habe. Nun ja, hauptsächlich handelte es sich dabei um Videointerviews, zu denen ich die passenden Artikel gebaut habe. Sei es von der Powering the Cloud, die in Frankfurt stattfand, oder die Handvoll Videochats aus Dresden, die auf der Mainframe aktuell stattfanden. Dazwischen habe ich noch einem Livecast beigewohnt, der das Thema Linux auf IBM POWER betrachtete.

Aber auch bei meinem Namensvetter-Kunden passieren derzeit spannende Dinge. So ist Hülskötter & Partner gerade dabei, eine brandneue IT-Dienstleistung feilzubieten, mit denen Kanzleibesitzer ihre Serverinfrastruktur in ein hochsicheres Rechenzentrum verschieben können. Folge: Keine eigene IT-Administration mehr, weniger Sorgen um möglicher Serverausfälle, mehr Sicherheit, mehr alles. Dazu habe ich auch schon ein Menge gebloggt und die passende Pressemeldung geschrieben. Und demnächst werde ich wohl mit dem ein oder anderen Advozon Kanzlei-IT-Kunden ein Telefon- oder Videointerview führen. Genug Stoff also für die nächsten Wochen und Monate.

Darüber hinaus haben mich meine Truderinger Storage- und Serverfreunde in Sachen redaktionelle Unterstützung gut auf Trab gehalten. Soll heißen, dass ich eifrig dabei war, die geplanten Textbeiträge zu PC, Server und Co. entsprechend unterstützend online zu bringen. Und für den  November/Dezember sind drei große Schwerpunkte zu den Themen Desktop-PC, Midrange- und Highend-Server geplant. Sehr spannend.

Ein weiteres November-Highlight war zweifellos die Betreuung meines neuen Kunden TenAsys, und zwar in punkto PR und Marketing. Hierfür war ich an zwei Tagen auf der SPS IPC Drives in Nürnberg dabei, um einerseits mit Kollegen über das Thema Embedded Virtualisierung zu sprechen und andererseits mit Kunden und Partnern von TenAsys Videointerviews zu führen. Hat sehr viel Spaß gemacht und verlangt eindeutig nach mehr.

Und sonst? Damit mir nicht ganz langweilig wurde, habe ich meine, diese Webseite neu aufgesetzt, da fiese Hacker meine komplette WordPress-Installation “zerschossen” hatten. Eine gute Gelegenheit, ein paar alte und neue Artikel zu veröffentlichen und der Welt da draußen zu zeigen: Ja, mich gibt es noch. Daraus hat sich übrigens auf Facebook eine sehr schöne und hilfreiche Diskussion ergeben. Danke an Arlett nochmals für den Spitzen-Tipp mit der Wayback Machine.

Ach ja: Die CeBIT 2015 wirft auch bereits ihre ersten IBM-Schatten voraus. Es wird also bestimmt nicht öde.

21 Nov

Wie ich Ihnen helfen kann? Och, da gibt es so einiges…

Hightech Computing Blog

Immer, wenn ich mit neuen, potentiellen Kunden zusammensitze, lautet meist die erste Frage:

Womit können Sie uns denn helfen?

Meine Standardantwort drauf lautet: “Och, da gibt es so einiges…”.

Und in der Tat, wenn ich mir so meine Vita der letzten 30 Jahre anschaue, die ich mittlerweile in der IT-Branche und davon seit rund 15 Jahren Content produzierend unterwegs bin, habe ich schon so manches schöne Projekt gewuppt.

Ob das meine ersten Blogversuche Anfang 2006 noch unter dem Namen insight infonet unternommen habe oder der umfangreiche und rund drei Jahre währende Marketingsupport für die Firma ZyXEL oder das erste große Blog-Projekt für eine CPU-Firma namens Intel – stets ging – und geht – es um Inhalte. Und das am liebsten fundiert, journalistisch und/oder redaktionell aufbereitet und möglichst ohne das große Geschwurbel, das man leider viel zu oft auf Webseiten und Firmenblogs zu sehen bekommt.

Denn wie die Vergangenheit und Erfahrung zeigt, kann man auch unter der Flagge eines Herstellers oder Unternehmens Inhalte produzieren, ohne dass man von seinen Lesern Schwindel, Schleichwerbung oder ähnliche Garstigkeiten vorgeworfen bekommt. Wichtig ist nämlich vor allem eins: Die Inhalte müssen gut aufbereitet und vor allem glaubwürdig sein. Dann werden sie auch wahr und ernst genommen.

Aber zurück zur Einstiegsfrage: Was kann ich für Sie tun? Nun, da gibt es so einiges:

  • Sie würden gerne einen eigenen Blog ins digitale Leben rufen, wissen aber nicht wie? Rufen Sie mich an.
  • Sie besitzen schon einen Blog und schreiben selber gerne, würden sich aber gerne ein wenig dabei helfen lassen, und sei es nur zu Zwecken des Redigierens und des sprachlichen Glattstreichens? Sprechen Sie mich an.
  • Sie haben eine Webseite, die so steinalt ist, dass Sie schon gar nicht mehr wissen, wann diese live gegangen ist? Auch dabei kann ich Ihnen helfen. Im ersten Schritt beheben wir gemeinsam die technischen Mängel, anschließend sind die Inhalte dran.
  • Newsletter sind ja schön und wichtig, doch leider fehlt Ihnen die Muße oder die Zeit oder das Know-how (oder alles drei) dafür? Macht nichts, auch dabei kann ich Sie unterstützen. Und wenn dann noch ein Blog oder eine Webseite mit guten und nutzwertigen Inhalten existiert, umso besser. Und wenn nicht, ist das auch nicht so schlimm (siehe oben).
  • In Zeiten von Facebook & Co. kommen Sie um ein wenig (oder mehr) Social Media nicht ganz herum. Und sei es nur als unterstützende Maßnahme für Ihre wertvollen Inhalte. Sie wissen nicht, wie das geht? Ich schon. Und ich bewege mich auf Facebook, Twitter und Co. recht selbstverständlich. Damit machen wir Ihren Blog oder Ihre Webseite gleich mal bekannter.
  • Ohne eigenen Youtube-Kanal scheint man heutzutage nicht mehr “en vouge”. Daher können Sie mich auch auf Konferenzen oder ähnliche Veranstaltungen schicken, auf denen ich Videointerviews führe, die anschließend in kompakter Form auf Ihrem Blog oder Ihrer Webseite landen. Und das ist kostengünstiger, als Sie möglicherweise annehmen.

Zusammengefasst lässt sich also sagen:

INSTALL
Ich richte Ihren Blog nach Ihrem Gusto ein.
FILL
Ich fülle Ihren Blog mit wertvollen Inhalten.
SPREAD
Ich mache Ihren Blog via Facebook & Co. bekannt.
19 Nov

Was ich alles so zu bieten habe

Seit fast  12 Jahren biete ich ein inhalt-getriebenes Portfolio, aus dem sich meine Kunden in zahlreichen Projekten stets die Leistungen herausgesucht haben, die ihnen am ehesten entsprachen. Daher folgt an dieser Stelle eine Aufzählung all der Dinge, die ich besonders gut kann:

Entwurf und Imple­mentierung von Blogs

Ich implementiere Blogs bevorzugt mit dem kostenlosen CMS WordPress, das sich als eine Art De-facto Standard für Weblogs, aber auch Webseiten etabliert hat. Das Tolle an WordPress: Beiträge und Seiten lassen sich mühelos erstellen und pflegen, und es stehen zahlreiche Vorlagen (sogenannte Themes) zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich ein WordPress-basierter Blog dank vieler, vieler Plugins nahezu beliebig erweitern und verbessern.

Blogs unter Eigenregie mit Inhalten füllen

Sobald ein Blog erstmal fertig eingerichtet ist, geht es natürlich darum, ihn mit Leben, sprich mit Inhalten zu füllen. Auch diese Arbeit übernehme ich, und das mit großem Spaß und mit großer Leidenschaft. Denn nichts verschafft mir mehr Befriedigung als das Schreiben von Blogbeiträgen, die Leser überzeugen, unterhalten und bestmöglich informieren. Und das merkt man meinen Artikeln auch an.

Der große Vorteil für Sie: da ich mit großer Fachkompetenz ausgestattet bin, müssen Sie nicht jeden einzelnen Beitrag mit mir vorab besprechen. Das spart Zeit und Ihre Ressourcen. Ich nehme Ihnen quasi das Denken ab.

Social-Media-Marketing gehört immer dazu

FacebookTwitter & Co. zählen auch zu meinem Leistungsspektrum (Portfolio). Aber nicht zum reinen Selbstzweck, sondern stets in Kombination mit den Inhalten, die ich per Tweets und Facebook-Posts unter das Volk bringe. Denn eines ist immer klar: ohne eine gute Geschichte oder den passenden Content nützen auch die schönsten Fans nichts. Die ich auch akquiriere. Aber rein generisch, versteht sich.

Die Königsklasse: Videointerviews und mehr

Ohne gute Videoinhalte kommt man in Zeiten von YouTube & Co. nicht wirklich weit. Denn geht es um solche Dinge wie Conversion Rates und Lead-Generierung, stehen Videos in der Gunst vieler Anwender ganz weit oben. Daher kann ich auch Videos, zumindest für Videointerviews und solche Dinge. Und falls es mehr sein soll, drehe ich am liebsten mit Tom Papadhimas von Pages Media. Denn der kann das richtig gut!

13 Nov

Wer ist eigentlich dieser Michael Hülskötter?

Bloggen unter der Sonne von Kreta, das ist doch ein schöner Gedanke.

Bloggen unter der Sonne von Kreta, das ist doch ein schöner Gedanke.

Ich lebe in dieser oft überschätzten, leider völlig überteuerten und doch so sehr verehrten Hauptstadt Bayerns, die sich München nennt. Hier bin ich bereits seit über zwei Dritteln meines Lebens Zuhause, und das mit allem, was dazu gehört.

Ob das mein Studium der Informatik von 1990 bis 1995 ist, meine dreieinhalb Jahre bei Intel im Technischen Marketing, mein anschließender Sprung in die schreibende Zunft oder meine mittlerweile 12 Jahre der Selbstständigkeit (seit 2002) – immer hatte und habe ich das Gefühl, genau das Richtige zu machen. Und darauf kommt es schließlich an.

Mittlerweile lebe ich sehr gut vom Bloggen, das ich auch schon wieder seit 2006 praktiziere, und zwar mit zunehmend größerem Erfolg und immer noch mit derselben Passion wie vor acht Jahren, als ich dank eines lieben Freundes damit begonnen habe.

Seitdem blogge ich für zahlreiche namhafte Unternehmen. Genauer gesagt für Intel, Microsoft, Nokia, IBM und andere Firmen. Und das entweder auf einem dedizierten Blog oder meinem IT-techBlog, den ich immer wieder gerne für bestimmte Projekte zu Verfügung stelle.

Dazu kommt verstärkt der Einsatz von Videointerviews hinzu, die in Zeiten von Youtube & Co. immer wichtiger werden. So bin ich regelmäßig auf kleineren und größeren Events unterwegs, wo ich ausgewählten Interviewpartnern mit Kamera und Mikro auf die Pelle rücke und auf ein paar schlaue Fragen mindestens genauso intelligente Antworten bekomme.

Garniert wird das Ganze mit einer guten Portion Social Media, und fertig ist ein Content-Marketing-Mix, der sehr gut funktioniert.

13 Nov

Schön, dass Sie bei mir vorbei schauen

Michael HülskötterSchön, dass Sie auf meiner Internetpräsenz vorbei schauen. Hier finden Sie alle Antworten auf Ihre drängendsten Fragen:

  • Wie lange macht er das schon?

Diese und andere Fragen beantworte ich auf meinem Blog, Stück für Stück. Denn Sie werden gerade Zeuge eines einmaligen Experiments: Die dynamische Webseite.

Soll heißen: Jedes Mal (oder fast), wenn Sie in nächster Zeit auf meine Seite surfen, hat sich wieder etwas verändert. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es einfach aus. Ich freue mich auf Sie.