04 Nov

Auf die nächsten 1.000 Kilometer mit meinem eBike

Es ist geschafft: die ersten 1.000 km mit meine Haibike Pedelec

Ich habe ja immer großspurig behauptet, mir ein eBike frühestens mit der Rente zu holen. Doch dann war ich Ende Juli/Anfang August auf einmal von der Idee eines eigenen Pedelecs (so die richtige Bezeichnung dieser Fahrradart) derart besessen, dass ich mir am 4. August 2015 dieses tolle Teil Technik bei meinem Fahrradhändler um die Ecke geholt habe – und nicht aus dem Internet!

Yes, ich bin ein eBiker! Like it?! I do!!! 🚴🏻󾌰 Haibike

Posted by Michael Hülskötter on Dienstag, 4. August 2015

Jetzt bin ich also seit genau drei Monaten ein Elektro-Radler, und das mit großer Begeisterung! Ich hätte es mir ja nie, nie, nie träumen lassen, von einem Fahrrad mit Motor derart enthusiastisch zu schreiben. Mittlerweile ist es sogar schon eine „Strafe“ für mich, wenn ich aus bestimmten Gründen auf mein altes Mountainbike ohne Motorenunterstützung zurückgreifen muss.

Tja, und gestern Abend war es dann soweit (daher auch das eher mäßige Bild): die 1.000 Kilometer sind voll. 1.000 Kilometer mit diesem großartigen Haibike, das für mich zu meinem zentralen Fortbewegungsmittel geworden ist. Ob das der kurze Weg zu meinem Kindern ist, oder der mittellange in mein neues Büro, oder die große Tour von 180 Kilometern an den Chiemsee und zurück (allerdings an zwei Tagen) – immer fühle ich mich frei und unabhängig mit diesem eBike.

Und schnell natürlich, denn das ist es wirklich. Vor allem am Berg und bei Gegenwind, da macht sich der Yamaha-Motor am meisten bemerkbar. Da ist es mir auch völlig egal, ob Spötter behaupten, dass sei gar kein richtiges Fahrrad fahren oder etwas für Rentner. Wenn man 70 oder 80 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h hinter sich gebracht hat, weiß man sehr genau: das ist richtiger Sport.

In diesem Sinne auf die nächsten 1.000 Kilometer!

Meine Haibike Pedellen am 4. August 2015