18 Jan

Willkommen, 2016, ich wäre dann soweit

Willkommen, 2016

Zugegeben, das Jahr 2016 ist schon wieder fast 17 Tage und 14 Stunden alt. Das hindert mich aber nicht daran, ein wenig Vorschau zu halten, was alles auf mich (und damit auch auf meine Leser) zukommen wird. Na, dann los.

Was ich bereits erstellt habe ist ein schicker Jahresbeitragsplan, der mir genau sagt und zeigt, wie viele (Blog)Beiträge ich im jeweiligen Monat schreiben werden. Und so wie es aussieht, kommt da einiges auf mich zu. So beginnt der Januar mit 36 Beiträgen noch recht entspannt, im Februar und März sind es dann schon jeweils 43, um  dann ab April auf 52 zu anzusteigen. Das macht im Schnitt 2,5 Artikel pro Arbeitstag, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Und da sind keine ungeplanten Neuaufträge dabei. Ja, okay, langweilig wird es mir wohl eher nicht.

Darüber hinaus habe ich schon den ein oder anderen festen Eventtermin. Los geht es Ende Januar mit der Cooolpad-Veranstaltung am 28sten des Monats, und zwar in München. Dort wird der chinesische Smartphone-Anbieter sein komplettes Lineup vorstellen, und ich bin mit meinem Videoequipment dabei, um die ein oder andere Frage loszuwerden. Ich bin neben den Produkten, die eher im unteren mittleren Smartphone-Segment anzusiedeln sind, auch schon auf die Event-Location gespannt, die Isarpost am Sendlinger Tor. Soll ein tolles Venue sein, in dem früher das 8seasons untergebracht war.

Mit TenAsys nach Nürnberg auf die Embedded World

Im Februar geht es dann mal wieder nach Nürnberg, zusammen mit meinem amerikanischen Kunden TenAsys, des PR- und Marketing-Supports wegen. Soll heißen, dass ich auf der Embedded World wie gewohnt an drei Tagen Kollegen zu Pressegesprächen und Kunden und Geschäftspartner zu Videointerviews treffe. Darauf freue ich mich schon sehr.

Im März folgt dann wie alle Jahre wieder die CeBIT, wenngleich ich dafür nicht nur Verständnis ernte. Aber was soll’s, ich fahre gerne nach Hannover, alleine schon wegen der Tatsache, dass ich in der Gegend bis zu meinem 11. Lebensjahr viele Tage und Nächte verbracht habe. Außerdem wohnt und arbeitet dort ein neuer Kunde, womit ich mehrere gute Gründe habe, nach Niedersachsen zu fahren.

Eine Rundreise für und mit IBM steht 2016 an

Apropos fahren: Auch dieses Jahr werde ich im Auftrag von IBM (video)bloggen, und das im Rahmen einer Veranstaltungsreihe, die ich mit dem Hightech Computing Blog auch in diesem Jahr begleiten werde. Die Rede ist von 13 Events in DACH (Deutschland, Österreich und die Schweiz), von denen ich etwa die Hälfte in Ton und Bild begleiten werde. Auch das wird wieder ein großer Spaß mit sicherlich zahlreichen bekannten, aber auch neuen Gesichtern.

Darüber hinaus freue ich mich auf viele schöne Geschichten für meine Kunden Hülskötter & Partner, CTT Computertechnik und netclusive, die ich allesamt mit meinem Wissen und meiner Art zu Schreiben unterstützen darf. Denen und euch allen wünsche ich ein wundervolles und erfolgreiches Jahr!

 

07 Mrz

Hallo CeBIT, here I come. Und bin gut gerüstet.

Meine Kamera-Setup bestehend aus Leuchte, Mikro und Aufnahmegerät

In neun Tagen fahre ich mal wieder auf die CeBIT. Wobei „mal“ ein wenig untertrieben ist, denn nach meiner Berechnung ist es Nummer 24, und das seit 1992. Und ich fahre immer noch gerne, was wohl nicht unbedingt jeder meiner Kollegen verstehen kann.

Auch dieses Jahr bin ich wieder hauptsächlich für IBM unterwegs, um aus Halle 2 viele schöne Videointerviews mitzubringen. Und genau davon handelt dieser Beitrag.

Denn ich habe mir eine Videoleuchte besorgt, da ich trotz eines guten Objektivs und meiner neuen Kamera (EOS 70D) mit der Ausleuchtung in letzter Zeit nie so ganz zufrieden war. Und dann das Aha-Erlebnis auf der Embedded World vor gut einer Woche: Was für einen Unterschied die richtige Ausleuchtung doch macht. Nicht viel, gerade nur so, dass in den Pupillen des Videopartners ein leichtes“Glimmen“ zu sehen ist. Darüber hinaus lassen sich so hässliche Schlagschatten gut eliminieren.

So habe ich also auf Amazon nach dem richtigen Licht Ausschau gehalten und bin letztlich bei der Videoleuchte K480 von F&V gelandet, und das ist gut so. Denn im Gegensatz zu dem ursprünglich bestellten Licht von Neewer bietet es diverse Vorteile.

So lässt sich die K480 stufenlos dimmen, was für meine Zwecke natürlich viel besser geeignet ist. Schließlich will ich meine Interviewpartner nicht blenden. Außerdem brauche ich nur eine kleine Aufhellung, da auf Messen meist sehr gutes Licht vorhanden ist.

Außerdem – und das war mir genauso wichtig wie die stufenlose Dimmfunktion – sind die Ausmaße der Videoleuchte. Da diese recht schmal ausfällt, passen auf die gerade erst erworbene Verlängerungsschiene auch noch die Mikrohalterung samt Rode NTG 2 und das Aufnahmegerät, das sich Zoom H2N nennt. Damit habe ich endlich mein hoffentlich perfektes Videointerview-Setup gefunden.

Sehr durchdacht sind auch die Details der Videoleuchte von F&V. Dazu zählen beispielsweise die zwei 0,25-Zoll-Gewinde an den beiden kurzen Seiten der Leuchte. Damit lässt sie sich auch vertikal nutzen, was in der ein oder anderen Aufnahmesituation sehr praktisch sein kann. Diese Gewinde lassen sich aber auch dazu nutzen, um eine ganze Kette von kompatiblen F&V-Leuchten zu erstellen. Falls man größere und hellere Lichtflächen benötigt.

Toll ist aber auch die orangefarbene, mitgelieferte Blende, die einfach per Magnet an der Vorderseite der Leuchte angebracht werden kann. Das ermöglicht ein blitzschnelles Wechseln der Blende, womit sich das Licht sehr bequem an die Gegebenheiten anpassen lässt.

Die Helligkeit der K480 ist völlig ausreichend, zumindest für meine Zwecke. Die Leuchtkraft beträgt laut Hersteller 480 Lux bei einem Meter Abstand, was etwa einem Lichtstrom von 880 Lumen entspricht. Gespannt bin ich dabei auf den Energiebedarf der 72 LED-Elemente, die mit vier AA-Batterien/-Akkus „gefüttert“ werden. Ich werde auf jeden Fall ein bis zwei Ersatzsätze dabei haben.

Durchdacht ist auch der sogenannte Kai-Arm, mit dem die Leuchte an der Kamera oder wie in meinem Fall an der Verlängerungsschiene angebracht wird. Damit kann die Videoleuchte um insgesamt 180 Grad gekippt werden, was einen flexiblen Einsatz ermöglicht.

Na dann: CeBIT, here I come!

19 Nov

Was ich alles so zu bieten habe

Seit fast  12 Jahren biete ich ein inhalt-getriebenes Portfolio, aus dem sich meine Kunden in zahlreichen Projekten stets die Leistungen herausgesucht haben, die ihnen am ehesten entsprachen. Daher folgt an dieser Stelle eine Aufzählung all der Dinge, die ich besonders gut kann:

Entwurf und Imple­mentierung von Blogs

Ich implementiere Blogs bevorzugt mit dem kostenlosen CMS WordPress, das sich als eine Art De-facto Standard für Weblogs, aber auch Webseiten etabliert hat. Das Tolle an WordPress: Beiträge und Seiten lassen sich mühelos erstellen und pflegen, und es stehen zahlreiche Vorlagen (sogenannte Themes) zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich ein WordPress-basierter Blog dank vieler, vieler Plugins nahezu beliebig erweitern und verbessern.

Blogs unter Eigenregie mit Inhalten füllen

Sobald ein Blog erstmal fertig eingerichtet ist, geht es natürlich darum, ihn mit Leben, sprich mit Inhalten zu füllen. Auch diese Arbeit übernehme ich, und das mit großem Spaß und mit großer Leidenschaft. Denn nichts verschafft mir mehr Befriedigung als das Schreiben von Blogbeiträgen, die Leser überzeugen, unterhalten und bestmöglich informieren. Und das merkt man meinen Artikeln auch an.

Der große Vorteil für Sie: da ich mit großer Fachkompetenz ausgestattet bin, müssen Sie nicht jeden einzelnen Beitrag mit mir vorab besprechen. Das spart Zeit und Ihre Ressourcen. Ich nehme Ihnen quasi das Denken ab.

Social-Media-Marketing gehört immer dazu

FacebookTwitter & Co. zählen auch zu meinem Leistungsspektrum (Portfolio). Aber nicht zum reinen Selbstzweck, sondern stets in Kombination mit den Inhalten, die ich per Tweets und Facebook-Posts unter das Volk bringe. Denn eines ist immer klar: ohne eine gute Geschichte oder den passenden Content nützen auch die schönsten Fans nichts. Die ich auch akquiriere. Aber rein generisch, versteht sich.

Die Königsklasse: Videointerviews und mehr

Ohne gute Videoinhalte kommt man in Zeiten von YouTube & Co. nicht wirklich weit. Denn geht es um solche Dinge wie Conversion Rates und Lead-Generierung, stehen Videos in der Gunst vieler Anwender ganz weit oben. Daher kann ich auch Videos, zumindest für Videointerviews und solche Dinge. Und falls es mehr sein soll, drehe ich am liebsten mit Tom Papadhimas von Pages Media. Denn der kann das richtig gut!

12 Sep

Darauf sollte man aus inhaltlicher Sicht beim Bloggen achten

Wordpress-LogoErst kürzlich habe ich ausführlich darüber geschrieben, was man beim Bloggen alles falsch machen kann – und wie es richtig und besser geht.

Dabei spielten vor allem formale Aspekte eine Rolle wie „Warum auch das Redigieren von Blogbeiträgen wichtig ist“, aber auch „ Überschriften, die nicht auf den Punkt kommen„ und „Unverständliche Fachbegriffe“ waren mir eine Betrachtung wert.

Im heutigen Beitrag beschäftige ich mich mit inhaltlichen Fragen, die wie folgt lauten:

  • Wie komme ich an meine Themen heran?
  • Wie steige ich in einen Beitrag ein?
  • Was unterscheidet eine gute Überschrift von einer weniger guten?
  • Wie entstehen Texte, die gleichzeitig unterhalten und informieren?

Wie komme ich an meine Themen heran?

Eine oft gestellte Frage, deren Beantwortung nicht ganz trivial, also einfach ist. Eine gute, weil schnelle und allumfassende Quelle ist natürlich das Internet. Doch ist die Vielfalt so immens, dass die richtige Strategie darüber entscheidet, ob man die passenden Inhalte findet – oder nicht.

Ein erprobtes Mittel ist der Google-Dienst „Alerts“, der dafür sorgt, dass Themenideen fast von ganz alleine in der Mail-Inbox landen. Der Trick: Man definiert Suchbegriffe (oder eine Kombination daraus), und Google Alerts verschickt regelmäßig und automatisch passende Internetquellen via E-Mail. Da ist zwar oft auch weniger aktuelles Zeugs dabei, aber es gibt doch immer wieder nützliche Hinweise und Beiträge zu den eigenen Themen. Google Alerts fungiert übrigens auch prima als Radar: einfach nur den eigenen Namen oder den der Firma als Suchbegriff definieren – und schon sehen Sie, wer was über Sie schreibt – oder auch nicht.

Eine weitere gute Quelle sind andere Blogs oder Webseiten (die meist weniger aktuelle Inhalte liefern). Hier gibt es zwei Möglichkeiten, an aktuelle Themen heranzukommen: entweder bestellen Sie den Newsletter der Seite (falls vorhanden) oder Sie abonnieren den RSS-Feed des Blogs oder der Internetseite. Am besten stellen Sie den RSS-Stream so ein, dass er direkt in Ihrer Mail-Inbox landet, falls Ihr E-Mail-Programm das unterstützt. Es gibt auch gute und kostenlosen Programme, mit der Sie RSS-Feeds sammeln und zentral abrufen können.

Darüber hinaus werden die sozialen Medien wie Facebook und Twitter immer häufiger für das Aufspüren interessanter Themen und Trends eingesetzt. Zumindest mache ich das so, und gerade für meine Themen stehen mir zahlreiche Facebook-Kontakte zur Verfügung, die ich immer wieder „anzapfe“, um daraus eine interessante Geschichte zu entwickeln. Hierfür sind natürlich ein wenig Arbeit und Ausdauer erforderlich, denn Social-Media-Kontakte kommen nicht von alleine. Man sollte also das ein oder andere zu sagen haben, damit andere auch motiviert sind, Ihnen zu „folgen“.

Und klar, das gute alte Gespräch liefert immer wieder die besten Geschichten. Denn wenn jemand etwas Interessantes zu erzählen hat, entstehen daraus fast zwangsläufig interessante Beiträge.

Wie steige ich in einen Beitrag richtig ein?

Eine Frage, die mich selbst immer wieder aufs Neue beschäftigt und herausfordert. Denn nichts ist wichtiger (neben einer guten Überschrift) als der Einstieg in die Geschichte. Nicht umsonst verwenden die guten Schreiberlinge viel Zeit auf den allerersten Satz. Diese wurden 2007 sogar schon einmal prämiert.

Doch auch ohne das schriftstellerische Talent eines Günter Grass findet man als weniger Geübter gute Einstiege, die den Leser dazu bringen, weiterzulesen. Und damit haben Sie schon eine Menge geschafft.

Mögliche Einstiege in einen Beitrag können wie folgt aussehen:

  • Ein aktueller Bezug, von dem Sie wissen oder ahnen, das er viele Menschen interessiert. Wenn Sie das zudem in einen knappen und pointierten ersten Satz packen, haben Sie die Leser bereits gewonnen.
  • Eine Anekdote zum Thema, das Sie wirklich erlebt haben. Das sollte ebenfalls kurz und knackig auf den Punkt kommen, andernfalls wirkt solch ein Einstieg eher abschreckend und bewirkt das Gegenteil von dem, was Sie damit erreichen wollen
  • Eine provokante These stellt ebenfalls einen guten, wenn auch mutigen „Opener“ dar. Der muss dann aber sehr scharf und wenig kompromissbereit formuliert sein, andernfalls glaubt der Leser die Behauptung nicht. Trauen Sie sich ruhig, auch wenn Sie dafür vielleicht Prügel beziehen. Die Aufmerksamkeit der Leser ist Ihnen auf jeden Fall sicher. Klar ist auch, dass Sie Ihre These im folgenden Text schlüssig darlegen müssen, ansonsten verpufft der schönste Einstieg wie eine Luftblase.
  • Aber auch eine kurze Zusammenfassung des Beitrags ist ein zuverlässiges Mittel, Ihre Leser in den Artikel hineinzuziehen, Denn im Zeitalter der immer knapper bemessenen Zeit wollen wir so schnell möglich wissen, ob das geschriebene Wort auch lesenswert ist. Also sagen Sie den Besuchern Ihres Blogs oder Ihrer Webseite in zwei, drei kurzen Sätze, was sie im nachfolgenden Text erwartet. Dann haben sie die Wahl: weiterlesen oder tschüss.

Was unterscheidet eine gute Überschrift von einer weniger guten?

Diese Frage lässt wesentlich einfacher beantworten als die vorherige, was aber nicht bedeutet, dass eine gute Überschrift trivial, also ein einfaches Unterfangen ist. Eine gute Überschrift lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Formuliere eine Überschrift so, dass potenzielle Leser und Google sofort wissen, wovon der Blogbeitrag handelt.

Einfach, oder? Geht so, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Folgende Aspekte sollten Sie hierbei berücksichtigen:

Google und Ihre Leser reagieren auf bekannte Schlüsselwörter gleichermaßen. Soll heißen: überlegen Sie genau, welche Worte Ihre Geschichte am besten wiedergeben. Gibt es zwei Schlüsselwörter, die infrage kommen, sollten Sie Tools wie Google Trends dazu befragen, welches der beiden häufiger gesucht wird, um sich für dieses zu entscheiden.

Aus Google-Sicht sind etwa die ersten 70 Zeichen der Überschrift von Bedeutung, also relevant. Das sollten Sie beim Verfassen der Headline unbedingt beachten. Dabei gilt auch die Faustformel, die wichtigen Worte an den Anfang der Überschrift zu stellen.

Die Lesersicht ist ebenfalls zu berücksichtigen. Der Satz sollte also neben all der Google-Relevanz auch leserfreundlich sein. Vergessen Sie daher die Verben nicht und auch nicht die richtige Satzstellung, denn Sie wissen ja: wer für die Suchmaschinen allein schreibt, hat bald keine Leser mehr. Und dann nützen auch die schönsten SEO-Textmaßnahmen nichts.

Wie entstehen Texte, die gleichzeitig unterhalten und informieren?

Das ist wohl die komplexeste Frage, die sich nicht einfach so beantworten lässt. Denn neben einer jahrelangen Erfahrung als Schreiberling erfordert es eine ganze Menge an „Insider-Wissen“ seine Leser betreffend. Diese bestimmen nämlich maßgeblich darüber, wie viel Unterhaltsames ein Text verträgt und wie groß der Informationsanteil sein sollte.

So steht bei Juristen beispielsweise der Informationsgehalt eines Beitrags an erster Stelle, da diese Zielgruppe kaum Zeit aufbringt, längere Texte zu lesen. Und wenn dann ein Artikel mit witzigen Einlagen ihre kostbare Zeit stiehlt, hat man gleich verloren. Anders ist das bei Endanwendern, die bevorzugt am Wochenende auf der Suche nach Blogbeiträgen  zu Gadgets & Co. sind. Die wollten zwar auch informiert werden, gleichzeitig kann man diese Lesergruppe aber auch unterhalten.

Daher habe ich mir für die richtige Mischung aus Entertainment und Information eine Formel zurecht gestrickt, mit der ich seit Jahren gut fahre. Sie lautet:

Ein- und Ausstieg eines Blogartikels dürfen ruhig unterhaltsame Elemente aufweisen, ohne allerdings den Inhalt zu sehr zu verwässern. Und der Rest, also der mittlere Teil, sollte mit Witz und vor allem Ironie äußerst sparsam umgehen.

Denn stets sollte der Anspruch gelten, dass die Information vor dem Unterhaltungswert steht.