16 Mrz

Hey, CeBIT, hier komme ich, und das seit 24 Jahren

Auf geht es zur CeBIT 2016

Wieder einmal sitze ich im ICE gen Hannover. Ja, genau, der weltweit größten IT-B2B-Messe wegen, die gemeinhin unter ihrem Namen CeBIT bekannt ist. Und was soll ich sagen: Es scheint fast so, dass ich bereits seit 24 Jahren in die Landeshauptstadt Niedersachsens fahre, und das bis auf eine Ausnahme (2013) ohne Unterbrechung. Wow!

24 Jahre, das ist eine ziemlich lange Zeit, nämlich fast eine komplette Generation. Was in all diesen Jahren passiert und wie sich die IT seitdem entwickelt hat, ergäbe eine ganze Reihe an spannenden Blogbeiträgen. Daher verweile ich lieber in der Gegenwart und blicke einen Tag voraus, nämlich auf den morgigen Donnerstag, auf den sich mein diesjähriger CeBIT-Besuch fokussieren und konzentrieren wird.

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22 Feb

Happy Birthday to me: 10 Jahre Bloggen, was für ein Fest!

10 Jahre Bloggen - Happy Birthday to me!

Fast, ja fast hätte ich mein eigenes Jubiläum vergessen, wenn da nicht der werte Steve Paine mich darauf hingewiesen hätte. Also, quasi indirekt, denn er feiert gerade, so wie ich, auch sein 10-jähriges Bloggerdasein, und das sicherlich genauso wie ich mit allen Höhen und Tiefen. Doch der Reihe nach.

Dezember 2005 war es, der sich als wegweisend für meine Bloggerkarriere herausstellen sollte. Da kam nämlich Freund und Kollege Richard Joerges während der Apple Weihnachtsfeier zu mir und meinte ganz aufgeregt, dass er etwas Großes plane. Es habe mit diesem Bloggen zu tun (von dem ich bis dato noch nicht viel gehört oder gelesen hatte) und da sollten wir unbedingt dabei sein. Tja, danach ging alles ganz schnell: Unser damaliger Grafiker und Webdesigner beschäftigte sich eine Woche lang intensiv mit WordPress, und am 9. Februar 2006 ging mein/unser erster Blogpost online, der von einem Pocket PC aus dem Hause Fujitsu Siemens handelte. Wir erkannten also schon damals das Potential, das in der mobilen Welt steckte.

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11 Feb

Wie einem ZEIT-Autor der Zeitgeist abhanden kam…

EM-Handballmeister 2016 (Quelle: Facebookseite des DHB)

Alle guten Geschichten mit Happy End beginnen mit „Es war einmal…“. Auch die vom deutschen Wintermärchen fängt so an.

„Es war einmal eine Handvoll großer, starker Jungs, die sich nach Polen aufmachten, um der Handball-Elite das Fürchten zu lehren. Dabei waren sie nur gekommen, um zu lernen und dabei zu sein. Nicht aber unbedingt, um den europäischen Thron zu erklimmen. Und genau das taten sie dann.“

So in etwa hätte die Geschichte „unserer“ Jungs auf ZEIT Online beginnen können, um sich darüber zu ergehen, dass Fußball und Handball so ganz anders funktionieren und dass die Frage erlaubt sein muss, warum die kickende Zunft in diesem Land deutlich mehr Aufmerksamkeit erfährt als die Ball werfende. Nur leider kam 

Da ist die Rede von „kartoffeldeutschen Sehnsüchten“, von einer spanischen Mannschaft (gegen die die deutschen Handballer im Finale gewann), die in der Vorrunde „klar gewonnen hatte“ (32:29 hieß es da am Ende), von fehlenden „eingestickten Hundenamen auf Finalschuhen“, und so fort. Daraus kann man eigentlich nur zweierlei schließen: Dass der werte Autor in seinem ganzen Leben noch kein einziges Handballspiel gesehen hat und dass ihm darüber hinaus in Sachen Sport ein wenig Nachhilfe gut zu Gesicht stünde.

Dieser Ansicht waren und sind übrigens auch viele, viele Handballfans, und so ergoss sich ein ausgewachsener Shitstorm über Wolfram Eilenberger. Ob der wegen solcher Anfeindungen schlechter schläft oder sich dann doch noch mal das ein oder andere Video zur Handball-EM 2016 ansieht, weiß ich natürlich nicht. Ich weiß nur, dass mir Schreiberlinge, die Texte nur des Wortwitzes und des eigenen Narzissmus‘ wegen verfassen und veröffentlichen, gehörig auf den S*** gehen. So wie dem Deutschen Handballbund im Übrigen auch, der auf seiner Facebook-Seite Stellung zu diesem ZEIT-Beitrag bezogen hat. Und das ist auch gut so.

 

01 Feb

Reminiszenz an ein großartiges Team: Handballeuropameister 2016

EM-Handballmeister 2016 (Quelle: Facebookseite des DHB)

Zugegeben, ich bin nicht so der Handballfan. Klar, das ist ein toller, schneller, athletischer Sport, aber mein Herz hängt doch eher am Fußball (falls Sie wissen, was ich meine). Doch am gestrigen Sonntag (und die Tage davor) war ich Handball! Habe mitgefiebert und mitgefeiert und habe meinen Emotionen freien Lauf gelassen. Es war einfach zu berauschend, was die Jungs da in Polen abgeliefert haben.

Dabei meine ich „Jungs“ überhaupt nicht despektierlich, im Gegenteil. Denn mit der jüngsten Mannschaft des EM-Turniers Europameister zu werden, und das in dieser fantastischen Art und Weise, das zeugt von vielen Dingen, die solch ein Team ausmacht. Das ist sicherlich zum einen der oft und teils inflationär gebraucht Begriff „Mannschaftsgeist“, der immer wieder gerne zu Rate gezogen wird. Nur, in diesem Fall trifft er den Kern der Sache wie schon lange nicht mehr.

Teamgeist, Trainer des Jahres und kein Zaudern!

Denn diese Mannschaft, die den Ausfall wichtiger Spieler (sogenannter Leistungsträger) kompensieren musste und das so bravourös tat, ist wohl während des Turniers so eng zusammengerückt, dass sie zu einem Zeitpunkt wusste und ahnte: Ja, wir schaffen das! Ja, wir werden Europameister!

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28 Jan

Coolpad auf der Schliche: Was mich heute Abend in der Isarpost erwartet

Meine persönliche Einladung zum Coolpad-Event in München

Neben mir steht mein gepackter Videoequipmentkoffer, des heutigen Events wegen. Wo es hingeht? Nun, in die Isarpost verschlägt es mich heute Abend. In dieser recht neuen Eventlocation im Herzen von München stellt das chinesische Unternehmen Coolpad seine europäischen Pläne und den Start seiner Deutschland-Aktivitäten vor. Und ich bin dabei.

Auch mit dabei wird meine Canon EOS 70D samt Aufnahmegerät, Videostativ und anderem elektronischen Schnickschnack sein. Schließlich will ich aus guter, alter Tradition heraus ein, zwei Videointerviews drehen, auf dass sie meine Leser und Leserinnen erfreuen. Oder wollt ihr etwa nicht wissen, was Coolpad hierzulande alles plant?! Na, seht ihr!

Seid also gespannt wie ich, was mich und uns ab 19:00 Uhr in der Isarpost erwartet. Ich werde sicherlich auch den ein oder anderen Tweet absetzen, samt einiger stimmungsvoller Bilder, mit denen ich meine Twitter-Nachrichten garniere. Also, stay tuned und leistet mir heute Abend ein wenig Gesellschaft.

19 Dez

Darum sind Gregor Meyle-Konzerte Musikerlebnis pur

Gregor Meyle - Konzert München

Letze Woche war ich mit meinem Schätzchen bei Gregor Meyle, diesem tollen Sänger und Liedermacher. Seine Musik mag ich schon seit ein paar Jahren und habe auch schon das ein oder andere Stück selber gespielt. Auf seine Konzert hatte ich es allerdings bisher noch nicht geschafft. Und ich muss sagen: Leider!

Denn was dieser Kerl auf die Bühne zaubert, ist Musikerlebnis pur. Das beginnt mit seiner Stimme, die kraftvoll und sanft zugleich ist und endet mit den Musikern, die er um sich schart. Alleine wegen denen würde sich ein Konzertbesuch lohnen, aber alle gemeinsam auf der Bühne sind ein wahres Feuerwerk. Dazu trägt auch die großartige Sängerin Laura Ballon ihren Teil bei, die zwar meist die Backvocals singt, aber zwischendurch immer wieder zeigen darf, mit welch großer Stimme sie ausgestattet ist.

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10 Dez

Darum war es auf diesem Blog 16 Tage ruhig

Wordpress-Logo

Ich musste gerade mal nachschauen: Seit 23. November ist hier nichts mehr online gegangen! Höchste Zeit also, diesen Umstand zu beheben. Und zwar in Form einer kleinen Rückschau der letzten zweieinhalb Wochen.

Videos, Videos und noch mal Videos

In den letzen 16 Tagen war ich nämlich ein gutes Stück auf Reisen: Zunächst befand ich mich auf der SPS IPC Drives 2015 in Nürnberg für meinen amerikanischen Kunden TenAsys, und die Woche drauf ging es nach – München, Microsoft und Windows 10 in Unternehmen wegen. Okay, letzteres war zwar ein Heimspiel, ein Videos ist dabei trotzdem herausgekommen, sodass ich seit dem 23. November insgesamt 11 Video gedreht, geschnitten, editiert und online geschoben habe! Zu sehen ist davon zwar noch nichts, aber das kommt schon noch. Stay tuned…

Bloggen und schreiben für meine Kunden

Doch ich beschäftige mich nicht nur mit dem Drehen und Schneiden von Videos. Nein, denn auch vom Schreiben lebe ich, und auch diese Disziplin ist innerhalb der letzten 16 Tage nicht zu kurz gekommen. Schließlich wollen meine Kunden wie CTT Computertechnik AG, Hülskötter & Partner und IBM Deutschland regelmäßig neue Beiträge, in denen ich erzähle und zeige, wie und was diese Firmen den ganzen Tag machen. Auf dass sich dies positiv auf das Image der Firmen, auf ihren Google-Rank und letztlich auch aufs Geschäft auswirkt. Dafür buchen sie mich und dafür vertrauen sie mir.

Neue Aufträge beleben das Geschäft

Doch nicht nur meine lieben langjährigen Kunden halten mich auf Trab, sondern auch neue, ebenso liebreizende Auftraggeber zählen auf meine Unterstützung. So durfte ich für Karl und Berti von speicherguide.de einen etwas ausführlichen Beitrag zum Thema „Die passende Speichertechnik für jeden Einsatzzweck“ schreiben, was mir immer noch Spaß macht. Da merke ich immer wieder, dass es hilft, wenn man bestimmte, komplexe Themen gut verständlich darstellen kann. Mein Lieblingssatz dazu lautet:

„Schreibe stets so, das sich ein Professor nicht langweilt und die Hausfrau alles versteht!“

 

23 Nov

Auf meinem Weg nach Nürnberg, der SPS IPC Drives wegen

Meine Kamera-Setup bestehend aus Leuchte, Mikro und Aufnahmegerät

Ich besuche dieser Tage sehr gerne andere Städte. Vorletzte Woche war es Frankfurt, letzte Woche bin ich nach Hamburg gereist, und heute? Heute geht es in wenigen Minuten in die Frankenmetropole Nürnberg. Dort findet ab morgen für drei volle Tage die SPS IPC Drives statt. Auf dieser Spezialmesse dreht sich alles im wahrsten Sinne um Robotersteuerungen und solche Dinge. Also schon sehr spezielle Anwendungen, mit denen ich mich nicht jeden Tag beschäftige.

Dort stellt aber ein Kunde von mir seine Lösungen aus, die im Bereich Embedded Virtualisierung anzusiedeln sind, und ich werde ihn in Sachen PR und Marketing unterstützen. Genauer gesagt habe ich diverse Termine mit Medienvertretern vereinbart, darüber hinaus werde ich wie gewohnt Videointerviews führen. Und zwar mit ausgewählten Partnern und Kunden von TenAsys, um über deren Zusammenarbeit und Lösungen zu sprechen.

Mein Koffer ist also wieder einmalgepackt, die Kameratasche auch und in wenigen Minuten geht der Bus in Richtung U-Bahn, die mich zum Bahnhof bringen wird. Kurz vor drei bin ich dann am Messegelände, um den Plan der nächsten drei Tage mit Kim, Kelly und all den anderen von TenAsys zu besprechen. Das wird ein großer Spaß. Ich freue mich!

19 Nov

Hamburg, here I come! Windows 10 und Gaming wegen [Upd]

XBOX und Windows 10 - ein gutes Gespann

So sitze ich also mal wieder dieser Tage im ICE. Dieses Mal führt mich die Reise in die zweitschönste Stadt der Welt, also nach Hamburg. Dort feiert Microsoft mit einer Schar von Journalisten und anderen Menschen den 30. Geburtstag seines Lieblingskindes: Windows.

Da mich die Agentur von Microsoft freundlicherweise dazu eingeladen hat, sogar die Reisekosten übernimmt und ich gerade an einer Geschichte zum Thema Gaming dran bin, werde ich heute Nachmittag/Abend in Hamburg-Altona zwei, drei Interviews führen.

Thematisch wird es sich vor allem um die Fragen drehen, wie Windows 10 und XBOX voneinander profitieren, welche Gaming-Gadgets Microsoft  derzeit feil bietet und wie ein Windows-Rechner ausgestattet sein sollte, damit man mit ihm so richtig schön zocken kann.

Fragen, die ich dazu loswerden will, lauten unter anderem:

Wie wird aus einem Windows-10-PC und der XBOX eine Gaming-Plattform?

Wie kann man mit der richtigen Zusatzhardware den Spielespaß verbessern

Worauf kommt es beim PC als Gaming-Device an?

Und, Microsoft, siehst du dich diesen Fragen gewappnet?! Klar, dass ich alle Ergebnisse meiner Reise wie gewohnt auf dem IT-techBlog veröffentlichen werde – in Bild und in Ton. Ich freue mich!

Update: Das erste von drei Videointerviews ist auf dem IT-techBlog online gegangen.

Game-Streaming vom der XBOX auf den Windows-10-PC

18 Nov

Meine wievielte CeBIT ist das eigentlich schon?

cebit-logo

Heute habe ich ein kleines, unscheinbares Bild auf Facebook gepostet, von dem ich nicht angenommen hatte, dass es solch eine „Welle“ schlägt:

Mit „Welle“ meine ich die aktuelle 29 Kommentare, die sich unter dem Facebook-Eintrag versammelt haben. Die reichen von „CeBIT? gibt’s die noch?“ über „Streber!“ bis hin zu „Ich finde Deine Unterstützung für IT-Randgruppen lobenswert!“. Die meisten der Kommentare habe ich kommentiert, denn das kann ich nicht einfach so umkommentiert lassen. Klar.

Aber was macht den Reiz der CeBIT für mich aus? Nun ja, da gibt es schon ein paar gewichtige Gründe:

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