22 Okt

Von der Kunst und Lust, Themen und Geschichten zu (er)finden

Meine Haibike Pedellen am 4. August 2015

Uns Schreiberlinge und Blogger treibt immer ein Gedanke um:

Woher kommt meine nächste Geschichte?

Klar, in vielen Fällen liegt es auf der Hand, welcher Beitrag als nächstes online gehen soll: Sei es die News zum neuen iPhone oder eine kurze, schnelle Betrachtung eines interessanten Gadgets oder einfach nur ein nützlicher Workshop, wie man iPhone und Fritzbox mithilfe der richtigen App zum Telefonieren nutzt.

Darüber hinaus legen die eigenen Kunden die Themen fest, über die man schreiben darf. Sei es über die Digitalisierung der Anwaltsbranche oder über neue High-End-Systeme – der Auftraggeber bestimmt in vielen Fällen die Agenda und das Storytelling.

Doch was ist mit all den anderen Geschichten, die man auch gerne erzählen würde? Nun, das ist nicht immer ganz so einfach, denn oft fehlt es einfach am Mut oder an der Zeit oder an beidem, ein bestimmtes Thema in und mit der Öffentlichkeit zu diskutieren.

Denn ein selbst geschriebener Beitrag bedeutet immer, sich zu offenbaren, also das Innerste nach Außen zu kehren. Und das ist immer ein wenig mit Risiken verbunden.

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