15 Okt

Was man für Videointerviews alles dabei haben sollte

Meine Kamera-Setup bestehend aus Leuchte, Mikro und Aufnahmegerät

Nächste Woche gehe ich mal wieder auf Tour, und wieder einmal für IBM. Denn „Big Blue“ lädt seine Kunden und Partner nach Köln ein, um auf der hauseigenen Veranstaltung IBM Business Connect über Pläne, Ziele und ganz viel Zukunft zu sprechen.

Innerhalb dieser großen Veranstaltung findet ein kleineres, in sich abgeschlossenes Event statt, das sich IBM Breakfast Briefings nennt und das bei IBM schon lange Tradition hat. Dort geht es eher um „harte“ Fakten, sprich um POWER-Server und Storage-Anlagen, die IBM im Portfolio hat. Aber auch das Thema Cloud wird mit von der Partie sein.

Nun, und von diesem Event-im-Event werde ich wie gewohnt berichten, in Bild und Ton und via Twitter. Und da ich im Laufe der letzten Monate und Jahre schon so viele Erfahrungen sammeln konnte, was die richtige Ausstattung rund um Videointerviews betrifft, will ich hier und heute die wichtigsten Dinge aufschreiben. Auf dass sie für angehende Videointerviewer von Nutzen sein können.

Das Equipment: Kamera, Mikro, Stativ und mehr

Am Anfang meiner Videointerview-Karriere hatte ich noch die eher schlichten Kameras dabei, was zwar auch okay war für meine Zwecke, mittlerweile ist es die EOS 70D von Canon, die mir sehr gute Dienste leistet, vor allem wegen ihrer Funktion „Follow Focus“, mit dem die Interviewpartner stets automatisch scharf gestellt werden. Allerdings sollte man dabei höllisch aufpassen, dass um die aufzunehmende Person keine anderen Fixpunkte auftauchen, was den Autofokus der Kamera massiv irritiert. Ist mir auch schon passiert.

Zu jedem vernünftigen Interview gehört auch ein vernünftiger Ton. Hierfür arbeite ich schon lange mit einem Richtmikrofon von Rode, dem NTG-2. Das bietet ein gutes Preisleistungsverhältnis und weist einen sehr guten Ton auf, vor allem in Verbindung mit dem kleinen Verstärkeradapter, den ich mir vor einigen Wochen geleistet habe. Damit bekommt man zusätzliche 20dB spendiert, was die Lautstärke der Aufnahme deutlich erhöht respektive verbessert, und ich dem Interviewpartner das Mikro nicht mehr direkt ins Gesicht halten muss.

Leider ist es immer noch so, dass Canon es nicht schafft, seine DSLRs im unteren und mittleren Preissegment mit einer ordentlichen Tonaufnahmetechnik auszustatten. Da hilft nur der Einsatz eines externen Aufnahmegeräts, mit dem der Ton separat aufgezeichnet wird. Das erfordert zwar ein wenig Synchronisationsarbeit während des Videoschnitts, lohnt sich aber sehr. Bei mir kommt das H4N von Zoom zum Einsatz, das wirklich gute Aufnahmeergebnisse erzielt und das sich prima bedienen lässt.

Lange habe ich das Thema Kopflicht vernachlässigt, da ich immer dachte, dass das lichtstarke Objektiv der Kamera das Motiv mit ausreichend Licht einfängt. Dass dem nicht so ist, hat mir irgendwann ein Kollege klar gemacht, dessen Leitspruch lautet: „Ich will das Glimmen in der Pupille des Gegenüber sehen.“ Und damit hat er völlig recht. Seitdem habe ich eine kleine Lampe dabei, die sich stufenlos dimmen lässt und die genau dieses Glimmen in der Pupille scheinen lässt.

Wichtig ist auch das richtige Stativ, denn aus der Hand zu filmen mag für den ein oder anderen Dokumentarfilmer ein adäquates Stilmittel sein, bei Videointerviews sieht es einfach Sch*** aus, wenn es wackelt und ruckelt. Dabei sollte man unbedingt in Qualität investieren, selbst wenn diese Stative etwas schwerer sind. Zudem sollte es ein richtiges Videostativ mit einem Stativkopf sein, der sich in alle Richtungen bewegen lässt, und das sehr fließend. Das ist vor allem für ruckelfreie Kameraschwanks unabdingbar.

Darüber hinaus habe ich immer eine große Tasche dabei, die vollgepackt ist mit weiterem nützlichen Equipment. Dazu gehören unter anderem: Ersatzakkus für die Kamera, aber auch für das Mikro, das Aufnahmegeräte und das Licht. Desweiteren habe ich immer eine hübsche Sammlung an SD-Karten eingepackt, ein Putztuch für das Objektiv, eine kleine Schiene, die ich auf dem Blitzschutz der Kamera montiere, auf die das Licht und das Aufnahmegerät kommen, das XLR-Kabel für die Verbindung von Aufnahmegeräte und Mikro, und anderes mehr.

Da das Thema noch viel mehr hergibt, folgen in den nächsten Tagen auf diesem Kanal weitere Infos dazu. Da werde ich ein bisschen was erzählen zu den Themen Vorbereitung, über den Dreh selbst und natürlich, wie aus dem Rohmaterial ein fertiges Video wird. So: stay tuned…

12 Sep

Darauf sollte man aus inhaltlicher Sicht beim Bloggen achten

Wordpress-LogoErst kürzlich habe ich ausführlich darüber geschrieben, was man beim Bloggen alles falsch machen kann – und wie es richtig und besser geht.

Dabei spielten vor allem formale Aspekte eine Rolle wie „Warum auch das Redigieren von Blogbeiträgen wichtig ist“, aber auch „ Überschriften, die nicht auf den Punkt kommen„ und „Unverständliche Fachbegriffe“ waren mir eine Betrachtung wert.

Im heutigen Beitrag beschäftige ich mich mit inhaltlichen Fragen, die wie folgt lauten:

  • Wie komme ich an meine Themen heran?
  • Wie steige ich in einen Beitrag ein?
  • Was unterscheidet eine gute Überschrift von einer weniger guten?
  • Wie entstehen Texte, die gleichzeitig unterhalten und informieren?

Wie komme ich an meine Themen heran?

Eine oft gestellte Frage, deren Beantwortung nicht ganz trivial, also einfach ist. Eine gute, weil schnelle und allumfassende Quelle ist natürlich das Internet. Doch ist die Vielfalt so immens, dass die richtige Strategie darüber entscheidet, ob man die passenden Inhalte findet – oder nicht.

Ein erprobtes Mittel ist der Google-Dienst „Alerts“, der dafür sorgt, dass Themenideen fast von ganz alleine in der Mail-Inbox landen. Der Trick: Man definiert Suchbegriffe (oder eine Kombination daraus), und Google Alerts verschickt regelmäßig und automatisch passende Internetquellen via E-Mail. Da ist zwar oft auch weniger aktuelles Zeugs dabei, aber es gibt doch immer wieder nützliche Hinweise und Beiträge zu den eigenen Themen. Google Alerts fungiert übrigens auch prima als Radar: einfach nur den eigenen Namen oder den der Firma als Suchbegriff definieren – und schon sehen Sie, wer was über Sie schreibt – oder auch nicht.

Eine weitere gute Quelle sind andere Blogs oder Webseiten (die meist weniger aktuelle Inhalte liefern). Hier gibt es zwei Möglichkeiten, an aktuelle Themen heranzukommen: entweder bestellen Sie den Newsletter der Seite (falls vorhanden) oder Sie abonnieren den RSS-Feed des Blogs oder der Internetseite. Am besten stellen Sie den RSS-Stream so ein, dass er direkt in Ihrer Mail-Inbox landet, falls Ihr E-Mail-Programm das unterstützt. Es gibt auch gute und kostenlosen Programme, mit der Sie RSS-Feeds sammeln und zentral abrufen können.

Darüber hinaus werden die sozialen Medien wie Facebook und Twitter immer häufiger für das Aufspüren interessanter Themen und Trends eingesetzt. Zumindest mache ich das so, und gerade für meine Themen stehen mir zahlreiche Facebook-Kontakte zur Verfügung, die ich immer wieder „anzapfe“, um daraus eine interessante Geschichte zu entwickeln. Hierfür sind natürlich ein wenig Arbeit und Ausdauer erforderlich, denn Social-Media-Kontakte kommen nicht von alleine. Man sollte also das ein oder andere zu sagen haben, damit andere auch motiviert sind, Ihnen zu „folgen“.

Und klar, das gute alte Gespräch liefert immer wieder die besten Geschichten. Denn wenn jemand etwas Interessantes zu erzählen hat, entstehen daraus fast zwangsläufig interessante Beiträge.

Wie steige ich in einen Beitrag richtig ein?

Eine Frage, die mich selbst immer wieder aufs Neue beschäftigt und herausfordert. Denn nichts ist wichtiger (neben einer guten Überschrift) als der Einstieg in die Geschichte. Nicht umsonst verwenden die guten Schreiberlinge viel Zeit auf den allerersten Satz. Diese wurden 2007 sogar schon einmal prämiert.

Doch auch ohne das schriftstellerische Talent eines Günter Grass findet man als weniger Geübter gute Einstiege, die den Leser dazu bringen, weiterzulesen. Und damit haben Sie schon eine Menge geschafft.

Mögliche Einstiege in einen Beitrag können wie folgt aussehen:

  • Ein aktueller Bezug, von dem Sie wissen oder ahnen, das er viele Menschen interessiert. Wenn Sie das zudem in einen knappen und pointierten ersten Satz packen, haben Sie die Leser bereits gewonnen.
  • Eine Anekdote zum Thema, das Sie wirklich erlebt haben. Das sollte ebenfalls kurz und knackig auf den Punkt kommen, andernfalls wirkt solch ein Einstieg eher abschreckend und bewirkt das Gegenteil von dem, was Sie damit erreichen wollen
  • Eine provokante These stellt ebenfalls einen guten, wenn auch mutigen „Opener“ dar. Der muss dann aber sehr scharf und wenig kompromissbereit formuliert sein, andernfalls glaubt der Leser die Behauptung nicht. Trauen Sie sich ruhig, auch wenn Sie dafür vielleicht Prügel beziehen. Die Aufmerksamkeit der Leser ist Ihnen auf jeden Fall sicher. Klar ist auch, dass Sie Ihre These im folgenden Text schlüssig darlegen müssen, ansonsten verpufft der schönste Einstieg wie eine Luftblase.
  • Aber auch eine kurze Zusammenfassung des Beitrags ist ein zuverlässiges Mittel, Ihre Leser in den Artikel hineinzuziehen, Denn im Zeitalter der immer knapper bemessenen Zeit wollen wir so schnell möglich wissen, ob das geschriebene Wort auch lesenswert ist. Also sagen Sie den Besuchern Ihres Blogs oder Ihrer Webseite in zwei, drei kurzen Sätze, was sie im nachfolgenden Text erwartet. Dann haben sie die Wahl: weiterlesen oder tschüss.

Was unterscheidet eine gute Überschrift von einer weniger guten?

Diese Frage lässt wesentlich einfacher beantworten als die vorherige, was aber nicht bedeutet, dass eine gute Überschrift trivial, also ein einfaches Unterfangen ist. Eine gute Überschrift lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Formuliere eine Überschrift so, dass potenzielle Leser und Google sofort wissen, wovon der Blogbeitrag handelt.

Einfach, oder? Geht so, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Folgende Aspekte sollten Sie hierbei berücksichtigen:

Google und Ihre Leser reagieren auf bekannte Schlüsselwörter gleichermaßen. Soll heißen: überlegen Sie genau, welche Worte Ihre Geschichte am besten wiedergeben. Gibt es zwei Schlüsselwörter, die infrage kommen, sollten Sie Tools wie Google Trends dazu befragen, welches der beiden häufiger gesucht wird, um sich für dieses zu entscheiden.

Aus Google-Sicht sind etwa die ersten 70 Zeichen der Überschrift von Bedeutung, also relevant. Das sollten Sie beim Verfassen der Headline unbedingt beachten. Dabei gilt auch die Faustformel, die wichtigen Worte an den Anfang der Überschrift zu stellen.

Die Lesersicht ist ebenfalls zu berücksichtigen. Der Satz sollte also neben all der Google-Relevanz auch leserfreundlich sein. Vergessen Sie daher die Verben nicht und auch nicht die richtige Satzstellung, denn Sie wissen ja: wer für die Suchmaschinen allein schreibt, hat bald keine Leser mehr. Und dann nützen auch die schönsten SEO-Textmaßnahmen nichts.

Wie entstehen Texte, die gleichzeitig unterhalten und informieren?

Das ist wohl die komplexeste Frage, die sich nicht einfach so beantworten lässt. Denn neben einer jahrelangen Erfahrung als Schreiberling erfordert es eine ganze Menge an „Insider-Wissen“ seine Leser betreffend. Diese bestimmen nämlich maßgeblich darüber, wie viel Unterhaltsames ein Text verträgt und wie groß der Informationsanteil sein sollte.

So steht bei Juristen beispielsweise der Informationsgehalt eines Beitrags an erster Stelle, da diese Zielgruppe kaum Zeit aufbringt, längere Texte zu lesen. Und wenn dann ein Artikel mit witzigen Einlagen ihre kostbare Zeit stiehlt, hat man gleich verloren. Anders ist das bei Endanwendern, die bevorzugt am Wochenende auf der Suche nach Blogbeiträgen  zu Gadgets & Co. sind. Die wollten zwar auch informiert werden, gleichzeitig kann man diese Lesergruppe aber auch unterhalten.

Daher habe ich mir für die richtige Mischung aus Entertainment und Information eine Formel zurecht gestrickt, mit der ich seit Jahren gut fahre. Sie lautet:

Ein- und Ausstieg eines Blogartikels dürfen ruhig unterhaltsame Elemente aufweisen, ohne allerdings den Inhalt zu sehr zu verwässern. Und der Rest, also der mittlere Teil, sollte mit Witz und vor allem Ironie äußerst sparsam umgehen.

Denn stets sollte der Anspruch gelten, dass die Information vor dem Unterhaltungswert steht.

01 Sep

Was einen guten Blogbeitrag von einem schlechten unterscheidet

Wordpress-LogoIch habe sie leider nicht alle gezählt, aber ich habe bestimmt an die 3.000 Blogbeiträge seit Anfang 2006 geschrieben.

Zunächst waren sicherlich ein paar nicht so gute dabei, aber mit der Zeit kommt man ganz gut rein ins Bloggen.

Wenn man obendrein noch eine halbwegs vernünftige journalistische Ausbildung vorzuweisen hat, gepaart mit einem guten Verständnis fürs Thema, ist der Rest nur noch Formsache. Sollte man meinen!

Dass dem in der Praxis leider nicht immer so ist, kann man recht schnell anhand geeigneter Beispiele überprüfen. Wobei “geeignet” an dieser Stelle fast schon euphemistisch  beschönigend ist. Was aber, werden Sie sich fragen, unterscheidet einen guten Blogbeitrag von einem weniger guten? Nun, zu den häufigsten Fehlern gehören zweifelsohne die folgenden zehn:

1. Inhalte, die keinen Nutzwert bieten und damit den Leser nicht zum Weiterlesen auffordern.

2. Sätze, die zu lang, zu verschachtelt und damit schwer verständlich sind. Ja, damit habe ich auch immer so meine Schwierigkeiten. Da hilft nur: noch mal lesen und kürzen!

3. Überschriften, die nicht auf den Punkt kommen und damit das Thema nicht auf einen Blick vermitteln. Das gilt übrigens sowohl für Google als auch für die Leser.

4. Beiträge, die nicht schnell genug auf den Punkt kommen, schrecken ebenfalls jeden Leser ab. Daher lohnt es sich, ganz viel Zeit auf die Überschrift und die ersten zwei Sätze zu verwenden. Da muss bereits alles drin stehen, was Sie sagen wollen.

5. Lange Artikel, die keine Struktur aufweisen. Dabei ist das Einfügen von Zwischenüberschriften (aus SEO-Gründen mit H3-Tag) und das Markieren von Schlüsselwörtern mittels Fett- und Kursiv-Formatierungen ganz einfach.

6. Rechtschreibung und Grammatik, die nicht ernst genommen werden. Denn in Zeiten, in denen Inhalte immer schneller produziert werden müssen (das kenne ich auch), bleibt vermeintlich keine Zeit für einmal Korrektur lesen. Trotzdem ist man es den Lesern (und sich selbst) schuldig, einen Text möglichst fehlerfrei ins Internet zu stellen.

7. Artikel, die so trocken sind, dass es beim Lesen staubt. Klar, ein Blogbeitrag will informieren, aber er soll auch mal provozieren oder anecken oder einfach nur unterhaltsam sein. Daher: Wortspiele und eine witzige Schreibe sind erlaubt, aber bitte nicht übertreiben. Denn wenn um jede Ecke eine Alliteration guckt oder der Schreiberling um jeden Preis witzig sein will, ist der Leser ganz schnell abgeschreckt.

8. Fach- und Fremdwörter, die keiner versteht. Natürlich sind Fachwörter wichtig, wenn sie bekannt sind und landläufig benutzt werden. Wenn Sie dem Leser aber etwas Gutes tun wollen, erklären Sie die unbekannteren Fachbegriffe mit einem Halbsatz oder verlinken auf Wikipedia. Dann liefern Sie den Sinn auf indirektem Weg gleich mit. Und Fremdwörter haben in einem Blogbeitrag nichts zu suchen, außer sie gehören zu den “Eingebürgerten”. Und selbst dann: gibt es nicht ein schönes deutsches Derivat Ersatzwort?

9. Blogbeiträge, die ohne interne und externe Verlinkungen auskommen. Gerade große Wissensportale pflegen diese Unsitte, mit möglichst wenigen Internetlinks auszukommen, weil sie Angst haben, auf diesem Weg Leser zu verlieren. Aber keine Sorge: wenn die Inhalte gut sind, hält ein schlichter Link Ihre Blogbesucher nicht davon ab, weiterzulesen. Im Gegenteil, eine weiterführende Internetadresse  hat auch mit der Nutzwertigkeit zu tun, die ich unter Punkt 1 erwähnt habe.

10. Inhalte, die belanglos und wenig aktuell sind. Nichts schreckt mehr ab als Geschichten, die man entweder schon mal irgendwo gelesen hat oder die so langweilig und abgestanden sind, dass sie keiner lesen will. Diese Arbeit kann man sich wirklich sparen. Seien Sie stattdessen kreativ, begeisternd, einzigartig und lasen Sie Ihre Leser und Leserinnen an Ihrem Wissen, Ihrem Leben und Ihren Gedanken teilhaben. Das wird immer noch am ehesten goutiert honoriert für gut befunden.