28 Jan

Coolpad auf der Schliche: Was mich heute Abend in der Isarpost erwartet

Meine persönliche Einladung zum Coolpad-Event in München

Neben mir steht mein gepackter Videoequipmentkoffer, des heutigen Events wegen. Wo es hingeht? Nun, in die Isarpost verschlägt es mich heute Abend. In dieser recht neuen Eventlocation im Herzen von München stellt das chinesische Unternehmen Coolpad seine europäischen Pläne und den Start seiner Deutschland-Aktivitäten vor. Und ich bin dabei.

Auch mit dabei wird meine Canon EOS 70D samt Aufnahmegerät, Videostativ und anderem elektronischen Schnickschnack sein. Schließlich will ich aus guter, alter Tradition heraus ein, zwei Videointerviews drehen, auf dass sie meine Leser und Leserinnen erfreuen. Oder wollt ihr etwa nicht wissen, was Coolpad hierzulande alles plant?! Na, seht ihr!

Seid also gespannt wie ich, was mich und uns ab 19:00 Uhr in der Isarpost erwartet. Ich werde sicherlich auch den ein oder anderen Tweet absetzen, samt einiger stimmungsvoller Bilder, mit denen ich meine Twitter-Nachrichten garniere. Also, stay tuned und leistet mir heute Abend ein wenig Gesellschaft.

10 Nov

Cloud Expo Europe 2015: So wurde ich per VIP-Ticket „geködert“

VIP-Karte für Michael Hülskötter zur Cloud Expo Europe 2015

Hier sitze ich also wieder einmal im ICE in Richtung Frankfurt am Main, der Cloud Expo Europe wegen. Dort war ich schon letztes Jahr, daher hat mich die Messegesellschaft mit einem kleinen Trick geködert, und zwar in Form eines VIP-Tickets.

Very smart move, liebe Messe Frankfurt. Okay, ich fühle mich VIP-mäßig gebauchpinselt, und daher sitze ich im Zug. Darüber hinaus beteiligt sich IBM zu einem gewissen Umfang an meinen Reisespesen, damit stand meine Entscheidung, der Cloud Expo einen Besuch abzustatten, dann doch relativ schnell fest.

Das schien sich recht schnell herumgesprochen zu haben, denn ich hatte innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Terminanfragen, die ich am Schluss alle gar nicht mehr unterbringen konnte. Und so kann sich die Liste mit meinen Interviewterminen durchaus sehen lassen:

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15 Okt

Was man für Videointerviews alles dabei haben sollte

Meine Kamera-Setup bestehend aus Leuchte, Mikro und Aufnahmegerät

Nächste Woche gehe ich mal wieder auf Tour, und wieder einmal für IBM. Denn „Big Blue“ lädt seine Kunden und Partner nach Köln ein, um auf der hauseigenen Veranstaltung IBM Business Connect über Pläne, Ziele und ganz viel Zukunft zu sprechen.

Innerhalb dieser großen Veranstaltung findet ein kleineres, in sich abgeschlossenes Event statt, das sich IBM Breakfast Briefings nennt und das bei IBM schon lange Tradition hat. Dort geht es eher um „harte“ Fakten, sprich um POWER-Server und Storage-Anlagen, die IBM im Portfolio hat. Aber auch das Thema Cloud wird mit von der Partie sein.

Nun, und von diesem Event-im-Event werde ich wie gewohnt berichten, in Bild und Ton und via Twitter. Und da ich im Laufe der letzten Monate und Jahre schon so viele Erfahrungen sammeln konnte, was die richtige Ausstattung rund um Videointerviews betrifft, will ich hier und heute die wichtigsten Dinge aufschreiben. Auf dass sie für angehende Videointerviewer von Nutzen sein können.

Das Equipment: Kamera, Mikro, Stativ und mehr

Am Anfang meiner Videointerview-Karriere hatte ich noch die eher schlichten Kameras dabei, was zwar auch okay war für meine Zwecke, mittlerweile ist es die EOS 70D von Canon, die mir sehr gute Dienste leistet, vor allem wegen ihrer Funktion „Follow Focus“, mit dem die Interviewpartner stets automatisch scharf gestellt werden. Allerdings sollte man dabei höllisch aufpassen, dass um die aufzunehmende Person keine anderen Fixpunkte auftauchen, was den Autofokus der Kamera massiv irritiert. Ist mir auch schon passiert.

Zu jedem vernünftigen Interview gehört auch ein vernünftiger Ton. Hierfür arbeite ich schon lange mit einem Richtmikrofon von Rode, dem NTG-2. Das bietet ein gutes Preisleistungsverhältnis und weist einen sehr guten Ton auf, vor allem in Verbindung mit dem kleinen Verstärkeradapter, den ich mir vor einigen Wochen geleistet habe. Damit bekommt man zusätzliche 20dB spendiert, was die Lautstärke der Aufnahme deutlich erhöht respektive verbessert, und ich dem Interviewpartner das Mikro nicht mehr direkt ins Gesicht halten muss.

Leider ist es immer noch so, dass Canon es nicht schafft, seine DSLRs im unteren und mittleren Preissegment mit einer ordentlichen Tonaufnahmetechnik auszustatten. Da hilft nur der Einsatz eines externen Aufnahmegeräts, mit dem der Ton separat aufgezeichnet wird. Das erfordert zwar ein wenig Synchronisationsarbeit während des Videoschnitts, lohnt sich aber sehr. Bei mir kommt das H4N von Zoom zum Einsatz, das wirklich gute Aufnahmeergebnisse erzielt und das sich prima bedienen lässt.

Lange habe ich das Thema Kopflicht vernachlässigt, da ich immer dachte, dass das lichtstarke Objektiv der Kamera das Motiv mit ausreichend Licht einfängt. Dass dem nicht so ist, hat mir irgendwann ein Kollege klar gemacht, dessen Leitspruch lautet: „Ich will das Glimmen in der Pupille des Gegenüber sehen.“ Und damit hat er völlig recht. Seitdem habe ich eine kleine Lampe dabei, die sich stufenlos dimmen lässt und die genau dieses Glimmen in der Pupille scheinen lässt.

Wichtig ist auch das richtige Stativ, denn aus der Hand zu filmen mag für den ein oder anderen Dokumentarfilmer ein adäquates Stilmittel sein, bei Videointerviews sieht es einfach Sch*** aus, wenn es wackelt und ruckelt. Dabei sollte man unbedingt in Qualität investieren, selbst wenn diese Stative etwas schwerer sind. Zudem sollte es ein richtiges Videostativ mit einem Stativkopf sein, der sich in alle Richtungen bewegen lässt, und das sehr fließend. Das ist vor allem für ruckelfreie Kameraschwanks unabdingbar.

Darüber hinaus habe ich immer eine große Tasche dabei, die vollgepackt ist mit weiterem nützlichen Equipment. Dazu gehören unter anderem: Ersatzakkus für die Kamera, aber auch für das Mikro, das Aufnahmegeräte und das Licht. Desweiteren habe ich immer eine hübsche Sammlung an SD-Karten eingepackt, ein Putztuch für das Objektiv, eine kleine Schiene, die ich auf dem Blitzschutz der Kamera montiere, auf die das Licht und das Aufnahmegerät kommen, das XLR-Kabel für die Verbindung von Aufnahmegeräte und Mikro, und anderes mehr.

Da das Thema noch viel mehr hergibt, folgen in den nächsten Tagen auf diesem Kanal weitere Infos dazu. Da werde ich ein bisschen was erzählen zu den Themen Vorbereitung, über den Dreh selbst und natürlich, wie aus dem Rohmaterial ein fertiges Video wird. So: stay tuned…

13 Nov

Wer ist eigentlich dieser Michael Hülskötter?

Bloggen unter der Sonne von Kreta, das ist doch ein schöner Gedanke.

Bloggen unter der Sonne von Kreta, das ist doch ein schöner Gedanke.

Ich lebe in dieser oft überschätzten, leider völlig überteuerten und doch so sehr verehrten Hauptstadt Bayerns, die sich München nennt. Hier bin ich bereits seit über zwei Dritteln meines Lebens Zuhause, und das mit allem, was dazu gehört.

Ob das mein Studium der Informatik von 1990 bis 1995 ist, meine dreieinhalb Jahre bei Intel im Technischen Marketing, mein anschließender Sprung in die schreibende Zunft oder meine mittlerweile 12 Jahre der Selbstständigkeit (seit 2002) – immer hatte und habe ich das Gefühl, genau das Richtige zu machen. Und darauf kommt es schließlich an.

Mittlerweile lebe ich sehr gut vom Bloggen, das ich auch schon wieder seit 2006 praktiziere, und zwar mit zunehmend größerem Erfolg und immer noch mit derselben Passion wie vor acht Jahren, als ich dank eines lieben Freundes damit begonnen habe.

Seitdem blogge ich für zahlreiche namhafte Unternehmen. Genauer gesagt für Intel, Microsoft, Nokia, IBM und andere Firmen. Und das entweder auf einem dedizierten Blog oder meinem IT-techBlog, den ich immer wieder gerne für bestimmte Projekte zu Verfügung stelle.

Dazu kommt verstärkt der Einsatz von Videointerviews hinzu, die in Zeiten von Youtube & Co. immer wichtiger werden. So bin ich regelmäßig auf kleineren und größeren Events unterwegs, wo ich ausgewählten Interviewpartnern mit Kamera und Mikro auf die Pelle rücke und auf ein paar schlaue Fragen mindestens genauso intelligente Antworten bekomme.

Garniert wird das Ganze mit einer guten Portion Social Media, und fertig ist ein Content-Marketing-Mix, der sehr gut funktioniert.