13 Nov

Zurück von der Cloud Expo 2015: (m)ein persönliches Fazit

Meine Interviewpartner auf der Cloud Expo 2015

Ja, ich bin wieder zurück. Zwar leicht angeschlagen, aber sehr zufrieden mit dem, was ich an eineinhalb Tagen geschafft habe. So durfte ich sieben ausgewählten Interviewpartnern meine Fragen stellen, die allesamt sehr geduldig und sehr fachmännisch beantwortet wurden. Plus einem sehr spontanen, dafür aber nicht minder interessanten Gespräch zum Thema DevOps und was man dafür alles tun muss, um einzelne Funktionen einer App oder Anwendung kontinuierlich zu verbessern oder zu erneuern.

Die Themen waren allesamt sehr spannend: Los ging es am IBM-Stand mit Martin Runde, der mir eine Menge dazu erzählt hat, was Cloud und Internet of Things miteinander zu tun haben. Leider, leider ist mir bei der Tonaufnahme ein Lapsus unterlaufen, sodass Herr Runde nicht zu Wort kommen wird. Aber es wird sich bestimmt wieder eine Gelegenheit finden lassen, mit ihm über Cloud und Co. zu sprechen.

Von IBM bis Neos Ventures – viele interessante Themen und Gesprächspartner

Dafür hatte ich die Gelegenheit, einen Tag drauf mit einem Kollegen von Martin Runde über das Thema Cloud Computing ausführlich zu sprechen. Das wurde dann so ausführlich, dass von diesem Gespräch mit Sebastian Krause zwei Teile online gehen werden. Seien Sie also schon heute gespannt darauf.

Auf dem IBM-Stand habe ich auch einen „guten, alten Bekannten“ getroffen, nämlich Elmar Eperiesi-Beck vom Cloud-Sicherheitsunternehmen eperi. Mit ihm habe ich schon öfter gesprochen, sodass es eine große Freude war, die aktuellen Entwicklungen bei eperi mit der Kamera aufzuzeichnen. Dabei habe ich mal wieder gelernt, dass man Daten, die in der Cloud landen, durchaus schützen kann. Und zwar durch eine robuste Verschlüsselung vor dem Hochladen auf den Cloud-Server. Das geht sogar mit Office 365.

Zu meinen weiteren Gesprächspartnern gehört Manfred Berger von HGST, der mich davon überzeugen konnte, dass Festplatten durchaus mit Cloud-Anwendungen in Verbindung zu bringen sind – zumindest dann, wenn man mit seiner Lösung für das richtige Drumherum sorgt.

„Die Public Cloud ist tot“ – von gewagten und soliden Thesen

Jemand wie Herr Berger kann einer These wie „Die Public Cloud ist tot“ vermutlich nicht ganz zustimmen, aber Michael Hartmann von Interoute hat sie trotzdem aufgestellt. Und seine Antithesen dazu klangen recht nachvollziehbar, zumindest aus der Sicht von Interoute. Aber auch davon können Sie sich mithilfe eines Videointerviews, das demnächst auf dem IT-techBlog online geht, selbst überzeugen.

Erst kürzlich habe ich mich zum ersten Mal mit dem Thema hyperkonvergente IT-Infrastrukturen beschäftigt, und zwar für den aktuellen Einkaufsführer der werten Kollegen vom Speicherguide. Da kam mir die Anfrage seitens SimpliVity sehr gelegen, da ich mithilfe eines Gesprächs auf der Cloud Expo mein neu erworbenes Wissen in Form eines Videointerviews überprüfen konnte. Auch das werde ich in den nächsten Tagen auf dem IT-techBlog veröffentlichen.

SMS via Cloud, DevOps und mehr – ich habe wieder viel gelernt

Dank Kai Boyd von twilio weiß ich jetzt, dass selbst große Projekte nicht immer der typischen Form „Anfrage des Kunden – Angebot der Firma – Kundenauftrag“ folgen müssen. Das ist nämlich seiner Firma mit der Bahn AG widerfahren, was vor allem daran liegt, dass die Cloud Communication API von twilio nebst anderen erforderlichen Tools zum kostenlosen Download bereit steht. Was seine Kunden dann damit alles anfangen, hat er mir vor laufender Kamera erzählt.

Tja, und dann gab’s noch dieses sehr spontane Gespräch kurz vor Schluss de Cloud Expo (daher auch kein Bild) mit Hendrik van den Berg von Neos Ventures. Gegenstand waren DevOps und was man damit alles anstellen kann. Klingt komplex, ist es auch. Ich werde trotzdem versuchen, die wichtigsten Erkenntnisse demnächst auf dem IT-techBlog zu veröffentlichen.

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